Hab keine Scheu, uns etwas zu schreiben. Wir freuen uns über Lob und Anerkennung, aber auch konstruktiver Kritik können wir etwas abgewinnen.
Hier klicken, um einen Eintrag zu schreiben04.04.2011 - Manfred
Ein wunderbarer Theaterabend.
Das Gewissen - Schuld und Sühne - eine ewiges Thema. In die große Herausforderung, sich der eigenen Biographie zu stellen, mischt sich die religiöse Heuchelei. Damit Entwicklung geschehen kann, müssen wir über unsere Schatten springen und mit der Vergangenheit Frieden schließen. Dass die arrivierten und etablierten Schauspielerinnen und Schauspieler überzeugen werden, hatte ich mir irgendwie erwartet. Dass die Jungen - und hier besonders Simon und Lisa Marie - den Kinderschuhen entwachsen sind, und eine derart ansprechende und überzeugende schauspielerische Leistung boten, hat mich sehr beeindruckt. Herzliche Gratulation! Die Adaptierung des Ludwig Anzengruber Stückes durch Ekkehard Schönwiese finde ich sehr gelungen, die Regie gemeinsam mit Katharina erlebte ich sehr ansprechend. Schön, dass sich die Sendersbühne von der "volksdümmlichen Bauernschwankmentalität" abhebt, und Volkstheater auf so hohem Niveau zum Besten gibt. Ein kurzweiliger Abend - sehr zu empfehlen!!!!
03.04.2011 - Nadja & Marius
Danke für den unterhaltsamen Abend!
s'Gwissen kann einen nur plagen, wenn man eines hat! Die ursprüngliche Geschichte wurde im vorvorigen Jahrhundert geschrieben, doch immer noch ist das Thema hochaktuell und zeitlos! Zuerst kam eine szenische Abfolge von verschiedenen Kurzgeschichten, doch mit fortschreitender Zeit verflocht sich alles zu einer stimmigen Geschichte. Dusterer, du schwarzer Mann, du dunkle Gestalt, wer bist du? Der Tod, ein Pfarrer, das personifizierte Gewissen....oder am Ende doch nur ein Mensch getrieben von der Gier und ohne Gewissen? Toll gespielt von allen! Unsere Empfehlung: sehenswert!!!
03.12.2010 - Stefan
Grias Di Reiner,
ja das Plakat - das hat der Hotzenplotz selber entworfen und der war ja nie in der Schule...
02.12.2010 - Reiner Sarg
Liebe Sendersbühne!
Mich hätte interessiert, wie das mit dem Räuber Hotzenplotz
"Vordsetzung" (Fortsetzung) - gemeint war?
War hier Absicht dahinter, oder hat der Verfasser in der Schule beim "Rechtschreiben" gefehlt?
Herzlichen Gruß
Reiner
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